Biboul Darouiche
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Biboul Darouiche wurde 1963 in Yaoundé, ganz im Süden Kameruns, als Sohn einer Bantu und eines aus Syrien stammenden Kurden geboren. Hier sammelt er auch seine ersten musikalischen Erfahrungen. Im Alter von zwölf ziehen er, und seine Familie nach Syrien und ein Jahr später, 1976 gehen die Darouiches nach München. Biboul und seine zwei älteren Brüder gründen die "Kuntah Show Band". Vier Jahre lang touren sie mit dieser Formation durch Europa und den mittleren Osten, die USA, Süd-Amerika und die Karibik.

1978, mit 15 spielt Biboul mit seinem Bruder Pasha, César Granados, Toni Perez und anderen in der Band "Conjunto Boriquen". Ein Jahr später wird die Band unter dem Namen "Connexión Latina", geleitet von Rudi Füser, bekannt. "Connexión Latina" ist das erste erfolgreiche Salsa-Orchester in Europa. Durch Zufall nimmt er an einer Jam-Session im Münchner Club „Domicil“ teil und entdeckt den Jazz – und der ihn.

1981 tritt Biboul beim Copenhagen Jazz Festival auf, produziert Filmmusik für "Nordisk Film" (Stockholm) und gründet das "Highlife Orchestra" mit Fred Atkins und Amadou Jahrr. Dänemark hat es ihm angetan, 10 Jahre soll er hier leben.

1983, Biboul und seine Brüder gründen die "Voodoo Gang". Sie haben Auftritte in ganz Europa. 1986 erhalten sie einen Preis für "Best Ethno-Jazz Recording" für die Enja Produktion "The Return of the Turtle".

1984 erscheint "Elephants Wedding". Die "Voodoo Gang" tourt bis zur Auflösung Ende der Achtziger.

1986, Auftritte und Aufnahmen mit diversen Künstlern: Klaus Doldinger´s Passport, "Heavy Nights“, Kurtis Blow, Al di Meola, Gil D´Or, Alfredo Rodriguez, mit der Salsa Band Irazú, Lisa Fitz, Intergallactic Maiden Ballett, Ocean und vielen anderen.

1991 zieht Biboul nach Paris. Hier beschäftigt er sich überwiegend mit der afrikanischen Musik: „Ich wollte wieder näher an meine musikalischen Wurzeln kommen.“ Studio Aufnahmen und Auftritte mit Ghettoblaster (Paris, Kamerun), Gui Bilon Camerlocks (Paris, Kamerun), Tzala Moana (Paris, Zaire), La Piro De Mbanga (Paris, Kamerun), New Look Libanko (Paris, Zaire), Tala André Marie (Kamerun), Charlotte Mbango (Paris, Kamerun), Graham Haynes (New York), Mike Ellis (New York), Brice Wassy (Paris) und anderen.

Dauriche kehrt nach München zurück und arbeitet ab 1994 unter anderem mit Othello Molineaux, Ben Besiakov, Gary Thomas, Tomas Franck, Moussa Diallo an der CD von Debbie Cameron "Tow the Line".

Seit 1995, ist Biboul ein Mitglied von Klaus Doldingers Band „Passport" mit der das Album "Passport to Paradise" entsteht, gefolgt von einer Passport-Tour durch Europa. Mit Roberto di Gioia und Adrian Mears unter dem Bandnamen "Babamadu" entsteht im selben Jahr die CD "Bitama. Im selben Jahr und 1996 tourt er mit dem russischen Varieté Star Laima durch die ehemalige Sowjetunion. Biboul wird von einem der bekanntesten Komponisten des baltischen Raumes, dem Letten Raimond Pauls, eingeladen als Gastmusiker in der Oper zu spielen.

1996 ist "Babamadu" mit "Bitama" das Highlight des Berlin Jazz Festivals. Im selben Jahr spielt Biboul mit Roy Ayers im Jazz Club "Ronny Scotts" (London) und nimmt an Studioaufnahmen der Band teil.

1997, Live Percussion Acts für führende House-Producer und DJs (Milk & Sugar Recordings, Future Music) in Clubs wie "El Divino" (Ibiza), bei der Love-Parade (Berlin), "Popcom" (Köln), "nature One" (Koblenz) und anderen Dance Events. Im folgenden Jahr produzieren die "Scales Brothers", Martin and Patrick Scales, ihre CD "Our House" bei Enja Records. Biboul ist Komponist, Sänger und Percussionist.

1999, Tour durch England mit Brice Wassy. Auftritte u.a. in der Queen Elisabeth Hall (London) und der Opera Theatre (Manchester).

Ab 2000 tritt er für drei Jahre in der Sendung "Ritmo" des Musiksenders VIVA auf.

2001 gründet Biboul "Three for Heaven", mit dem DJ Serge Elidja und dem Saxophonisten Seb Carretier (Paris) mit denen diverse Gigs in ganz Europa folgen.

In den nächsten vier Jahren entstehen die Aufnahmen von "Soleil Bantu" and "Blu Bantu" Eine Brasilien-Tour mit Klaus Doldinger´s "Passport", die CD Produktion "Back to Brazil", eine Tour durch Deutschland mit "Zoe-Society" feat. Kimany Marley & President Brown und eine Tournee mit „Soleil Bantu“ .

Jetzt, 2006 startet Biboul duch; Im März erscheint ”Africa Is Calling” bei BHM, die erste CD unter eigenem Namen, die er auch gleich auf einer Release Tour seinem Publikum vorstellen wird.

     
31.März.2006
Biboul Darouiche
Africa is calling
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