Bill Evans Randy Brecker Soulbop Band
      

 

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Zwei namhafte Musiker – beide allseits respektierte Jazz Veteranen und jeder für sich ein großartiger Bandleader – fanden in der titelträchtigen Formation SOULBOP BAND zusammen. Co-Leader und Trompeter Randy Brecker, sowie Saxophonist Bill Evans wechseln mit Leichtigkeit das Genre vom swingenden „uptempo-burner“ zum „slamming funk“, von souligen R&B zu sanften Balladen und Funken sprühenden, rockigen Jams. Unterstützt von einem wahren Allstar-Ensemble grandioser Sidemen angefangen mit dem Drummer Steve Smith (Vital Information, Steps Ahead, Jean-Luc Ponty), Bassist Victor Bailey (Weather Report, Steps Ahead, Madonna, Zawinul Syndicate), Pianist Dave Kikoski (Roy Haynes, Mingus Big Band, Randy Brecker Quintet), und der allgegenwärtige Session Mann schlecht hin und gefragter Gittarist Hiram Bullock (David Sanborn, Brecker Brothers, Gil Evans Big Band, Jaco Pastorius, Carla Bley, Marcus Miller); das einmalige SOULBOP BAND "Live" Album bannt die großartige Atmosphäre während der Sommer Tournee 2004 auf ein grandioses Doppelalbum. Die Kombination von ausgedehnten, jam-orientierten Neu-Interpretationen von sechs ausgewählten Evans'schen Songs, mit weiteren vier Brecker-Kompositionen (inklusive dem brandneuen "Mixed Grill" und der Brecker-Brother Hymne "Some Skunk Funk"), sowie zwei Bullock Songs, kam die Killer-Band, sah und siegte, indem sie nie ihr extrem hohes Niveau verließ, was durchweg auf dem Doppelalbum zu hören ist. "Dieses Projekt hat uns alle wahnsinnig überrascht", sagt Evans, der zuvor nur ein einziges Mal mit Brecker auf dem Playboy Jazzfestival vor 15 Jahren spielte. "Wir beschlossen uns zusammen zu tun, einige Leute zusammen zu trommeln, ein paar unserer Songs zu spielen und einfach go out and hit it", so Evans. "Und als wir erst angefangen hatten, wurde es zu einer richtig coolen Sache", fügt Brecker hinzu "Wir gehen in viele verschiedene Richtungen und jeder plays his ass off, so daß es kein schwaches Glied in der Kette gibt". Brecker erklärt, daß die Soulbop Band aus purem Zufall entstanden ist. "Die Band war eine Art Neugeburt nach dem Tod von Bob Berg (der großartige Saxophonist, der im Dezember 2002 bei einem schweren Autounfall auf Long Island ums Leben kam). "Ursprünglich, also kurz nach meiner Veröffentlichung des Albums 34th N Lex, hatte ich nach einem Telefonat mit Bob Berg und Ronnie Cuber geplant, auf Tour zu gehen, um mein Album zu promoten. Und nur eine Woche später war Berg tot. Zuerst dachte ich daran, die Tour einfach schnell durchzuziehen, da Bob wirklich schwer zu ersetzen ist..., außerdem ist er ein sehr enger Freund gewesen. Doch zufällig eines nachts traf ich Bill Evans, den ich nicht wirklich als Ersatzmann andachte... Wir schwelgten jedenfalls beide in Erinnerung und Bill sagte mir, er hätte soeben eine zweimonatige Europa-Tour mit seiner regulären Band hinter sich, und dachte nun an eine Neuerung für eine weitere Europa-Tour im kommenden Sommer. Einige Gigs dafür waren sogar bereits gebucht, also taten wir uns kurzerhand zusammen. Ich dachte daran, das Projekt "New York Funk" zu nennen, aber Bill kam mit dem Namen "SOULBOP", der sofort bei den Promotern Klick machte. Ein kurzer, und auf den Punkt gebrachter Name, mit einer präzisen Beschreibung über das, was die Band ausmacht". Die Antwort auf die erste Soulbop Band Tour 2003 war so überwältigend, daß sich Brecker und Evans entschieden mit einer erneuten Formierung der Band auch 2004 auf den europäischen Bühnen durchzustarten, welche Festivals, sowie Club Termine in den Niederlanden, Italien, Portugal, Spanien, Malta, Korsika, Norwegen und Wales umfasste, und ihren Höhepunkt in einem einwöchigen Set im Iridium Nightclub in New York City fand. Das Doppelalbum "SOULBOP BAND LIVE" ist das gelungene Resultat, von eingefangener Energie der Band, und dem begeisterten Publikum einer triumphierenden Tour. "Das Besondere an der Band", sagt Evans ,"sind Typen wie Hiram Bullock aber auch Dave Kikoski, also beide Stilrichtungen zu haben - den „Groove-man“ aber auch den seriösen Jazzer. Und dann hast du Victor Bailey und Steve Smith, die beides können, und dazu mixt du Randys mehr intellektuelle Art des Jazz mit meinen funkigen Sachen.... Was dann dabei heraus kommt, ist eine Band, die in vielen musikalischen Welten zu Hause ist. Vor 8.000 Menschen in Rom haben wir es richtig heftig rocken lassen, dagegen in einem schummrigen Nachtclub in Frankreich haben wir's eher introvertiert & gefühlvoll angehen lassen. Und das ist das coole an der Soulbop Band. Zu jeder Gelegenheit das passende Level." Das Doppelalbum „Soulbop Band Live“ (BHM 1003-2) ist der beste Beweis dafür. Evans „chops-lastiges“ “Rattletrap” (Album Escapade 1995) macht den Anstoß auf CD1. In einer erfrischenden Art und Weise stellen Bill und Randy ihre ungewöhnlich stimmige Chemie miteinander dar. Brecker bemerkt: “Diese Band hat irgendwie ihre eigene Identität, obwohl wir ältere Sachen der Brecker Brothers im Programm haben. Aber Bill hat auf der Bühne einen völlig anderen „Vibe“ als (Brecker Brother) Mike. Mike hat mehr von einem Jazzer und mag es, diese Art von Persönlichkeit auf der Bühne darzustellen. Bill ist mehr der Freigeist und hat dieses tiefe R&B Ding in seinem Spiel.“ Der dynamische Opener ist außerdem getränkt von Victor Baileys brodelndem 16-note Bass Puls, Bullocks unglaublicher Gitarrenarbeit und Steve Smiths heftigen Double-Bass Ansturm auf seinem Drum-kit. „Big Fun“ (Titeltrack von Evans Album 2003) kommt daher mit einer unverfrorenen kräftigem funky Groove, geschmettert von Smith und Bailey und einem tobendem Gitarrensolo von Hiram Bullock, vollendet von Evans’ starkem Tenor Sound. Auf Brecker’s 11-minütiger heißen Fusion-Nummer „Above and Below“ ( von Return of the Brecker Brothers 1992) bricht der Trompeter jegliche Grenzen von strotzenden, elektronisch eingefärbten „High Notes“, was augenblicklich den Track anheizt. Evans folgt mit einem eingängigen Tenor Saxophon Solo, dessen Intensität Stufe um Stufe steigt, bis zu einem jubeliernden Crescendo. Die Band rundet die Nummer mit einem swingenden Piano Solo von Kikoski, hervorgehoben durch Baileys lebhafte Basslines und Smiths eindringlichem Cymbal Rhythmus. Der großartige Schlagzeuger überdauert hier mit dynamischer Leichtigkeit sein Solo. Evans gefühlvolle Ballade „Let’s Pretend“ (vom 1989’er Live at the Blue Note Vol. 1) ist der perfekte Träger für sein sonores Sopran Saxophon, untermalt von Randys gedämpftem Trompetenspiel und einem beschwörenden Piano Solo von Kikoski. Auf dem neu aufgelegtem, von Randys harmonischer Komplexität, und rythmischer Verwobenheit beladenem Fusion Nummer „Some Skunk Funk“ (welches im Jahr 1995 auf den Alben von Billy Bobham A Funky Thide of Sings, sowie auf dem der Brecker Brothers gleichnamigen Debüt des Jahres erschien) gibt Bailey sein virtuoses Können in einem ausgedehntem Bass solo zum allerbesten, mit Anlehnung an den Weather Report Klassiker „Birdland“ von Joe Zawinul. CD1 endet in provokativer Note mit Bullocks „Greed“ einer Vocalnummer mit politischer Bezugnahme auf den Krieg der USA im Irak. CD2 startet mit Evans’ funkigen Slammer „Soul Bop“ (vom 2003er Album Big Fun), gefolgt von Bullock’s durchtriebenen, anregendem Vocaltrack „Tease Me“ , welcher mit feurigen „Trompete vs. Tenor-Sax“ Duellen zwischen Brecker und Evans hervorsticht. Hiram (Mitglied des 1977’er Line Up der Brecker Brother) offeriert hier ein eingängiges Gitarrensolo im Jazz-Rock Genremix. Evans haucht seinem erdigen Eddie Harris Tribute „Cool Eddie“ (von Soulinsider 2001) mit dem Tenor Sax und Randys WAH WAH-flecktierender Trompete neues Leben ein. Randys neue Komposition „Mixed Grill“ ist ein uptemo funk-fusion Kracher: Im typischen Brecker Brothers Stil und mit eingängigen Solos von Bill, Randy und einem wirbelwindartigen Schlagzeug von Steve Smith. Brecker transformiert in sein Alter Ego Randroid um seinen „Straßenweisheits-Rap“ vom Leben im Big Apple auf „Hangin’ in the City“ (Titeltrack vom 2001er Album). CD2 endet mit Evans groovigen „Dixie Hop“ (vom 1999er Touch), welches mit einer Art Frage-Antwort-Spiel zwischen dem Sopran Sax und der Trompete beginnt, und im virtuosen Bassspiel von Bailey Während die einzelnen Mitglieder der Soulbop Band permanent auf Tour sind, als Leader oder Sideman, erwarten alle sehnlichst die nächste, und dritte erfolgreiche Sommertour. „Ich fühle mich gleich 20 Jahre jünger wenn ich diese Musik in dieser Band spiele“, sagt Brecker. Der Enthusiasmus der Menge durchdringt die Musik und wir geben all das zurück, was sie uns geben. Wir spielen nicht auf das Publikum herunter oder so. Dieses hohe Level halten wir und sie scheinen es zu lieben. Es ist einfach erstklassig in dieser Band zu spielen.“ Autor: Bill Milkowski Wir schwelgten jedenfalls beide in Erinnerung und Bill sagte mir, er hätte soeben eine zweimonatige Europa-Tour mit seiner regulären Band hinter sich, und dachte nun an eine Neuerung für eine weitere Europa-Tour im kommenden Sommer. Einige Gigs dafür waren sogar bereits gebucht, also taten wir uns kurzerhand zusammen. Ich dachte daran, das Projekt "New York Funk" zu nennen, aber Bill kam mit dem Namen "SOULBOP", der sofort bei den Promotern Klick machte. Ein kurzer, und auf den Punkt gebrachter Name, mit einer präzisen Beschreibung über das, was die Band ausmacht". Die Antwort auf die erste Soulbop Band Tour 2003 war so überwältigend, daß sich Brecker und Evans entschieden mit einer erneuten Formierung der Band auch 2004 auf den europäischen Bühnen durchzustarten, welche Festivals, sowie Club Termine in den Niederlanden, Italien, Portugal, Spanien, Malta, Korsika, Norwegen und Wales umfasste, und ihren Höhepunkt in einem einwöchigen Set im Iridium Nightclub in New York City fand. Das Doppelalbum "SOULBOP BAND LIVE" ist das gelungene Resultat, von eingefangener Energie der Band, und dem begeisterten Publikum einer triumphierenden Tour. "Das Besondere an der Band", sagt Evans ,"sind Typen wie Hiram Bullock aber auch Dave Kikoski, also beide Stilrichtungen zu haben - den „Groove-man“ aber auch den seriösen Jazzer. Und dann hast du Victor Bailey und Steve Smith, die beides können, und dazu mixt du Randys mehr intellektuelle Art des Jazz mit meinen funkigen Sachen.... Was dann dabei heraus kommt, ist eine Band, die in vielen musikalischen Welten zu Hause ist. Vor 8.000 Menschen in Rom haben wir es richtig heftig rocken lassen, dagegen in einem schummrigen Nachtclub in Frankreich haben wir's eher introvertiert & gefühlvoll angehen lassen. Und das ist das coole an der Soulbop Band. Zu jeder Gelegenheit das passende Level." Das Doppelalbum „Soulbop Band Live“ (BHM 1003-2) ist der beste Beweis dafür. Evans „chops-lastiges“ “Rattletrap” (Album Escapade 1995) macht den Anstoß auf CD1. In einer erfrischenden Art und Weise stellen Bill und Randy ihre ungewöhnlich stimmige Chemie miteinander dar. Brecker bemerkt: “Diese Band hat irgendwie ihre eigene Identität, obwohl wir ältere Sachen der Brecker Brothers im Programm haben. Aber Bill hat auf der Bühne einen völlig anderen „Vibe“ als (Brecker Brother) Mike. Mike hat mehr von einem Jazzer und mag es, diese Art von Persönlichkeit auf der Bühne darzustellen. Bill ist mehr der Freigeist und hat dieses tiefe R&B Ding in seinem Spiel.“ Der dynamische Opener ist außerdem getränkt von Victor Baileys brodelndem 16-note Bass Puls, Bullocks unglaublicher Gitarrenarbeit und Steve Smiths heftigen Double-Bass Ansturm auf seinem Drum-kit. „Big Fun“ (Titeltrack von Evans Album 2003) kommt daher mit einer unverfrorenen kräftigem funky Groove, geschmettert von Smith und Bailey und einem tobendem Gitarrensolo von Hiram Bullock, vollendet von Evans’ starkem Tenor Sound. Auf Brecker’s 11-minütiger heißen Fusion-Nummer „Above and Below“ ( von Return of the Brecker Brothers 1992) bricht der Trompeter jegliche Grenzen von strotzenden, elektronisch eingefärbten „High Notes“, was augenblicklich den Track anheizt. Evans folgt mit einem eingängigen Tenor Saxophon Solo, dessen Intensität Stufe um Stufe steigt, bis zu einem jubeliernden Crescendo. Die Band rundet die Nummer mit einem swingenden Piano Solo von Kikoski, hervorgehoben durch Baileys lebhafte Basslines und Smiths eindringlichem Cymbal Rhythmus. Der großartige Schlagzeuger überdauert hier mit dynamischer Leichtigkeit sein Solo. Evans gefühlvolle Ballade „Let’s Pretend“ (vom 1989’er Live at the Blue Note Vol. 1) ist der perfekte Träger für sein sonores Sopran Saxophon, untermalt von Randys gedämpftem Trompetenspiel und einem beschwörenden Piano Solo von Kikoski. Auf dem neu aufgelegtem, von Randys harmonischer Komplexität, und rythmischer Verwobenheit beladenem Fusion Nummer „Some Skunk Funk“ (welches im Jahr 1995 auf den Alben von Billy Bobham A Funky Thide of Sings, sowie auf dem der Brecker Brothers gleichnamigen Debüt des Jahres erschien) gibt Bailey sein virtuoses Können in einem ausgedehntem Bass solo zum allerbesten, mit Anlehnung an den Weather Report Klassiker „Birdland“ von Joe Zawinul. CD1 endet in provokativer Note mit Bullocks „Greed“ einer Vocalnummer mit politischer Bezugnahme auf den Krieg der USA im Irak. CD2 startet mit Evans’ funkigen Slammer „Soul Bop“ (vom 2003er Album Big Fun), gefolgt von Bullock’s durchtriebenen, anregendem Vocaltrack „Tease Me“ , welcher mit feurigen „Trompete vs. Tenor-Sax“ Duellen zwischen Brecker und Evans hervorsticht. Hiram (Mitglied des 1977’er Line Up der Brecker Brother) offeriert hier ein eingängiges Gitarrensolo im Jazz-Rock Genremix. Evans haucht seinem erdigen Eddie Harris Tribute „Cool Eddie“ (von Soulinsider 2001) mit dem Tenor Sax und Randys WAH WAH-flecktierender Trompete neues Leben ein. Randys neue Komposition „Mixed Grill“ ist ein uptemo funk-fusion Kracher: Im typischen Brecker Brothers Stil und mit eingängigen Solos von Bill, Randy und einem wirbelwindartigen Schlagzeug von Steve Smith. Brecker transformiert in sein Alter Ego Randroid um seinen „Straßenweisheits-Rap“ vom Leben im Big Apple auf „Hangin’ in the City“ (Titeltrack vom 2001er Album). CD2 endet mit Evans groovigen „Dixie Hop“ (vom 1999er Touch), welches mit einer Art Frage-Antwort-Spiel zwischen dem Sopran Sax und der Trompete beginnt, und im virtuosen Bassspiel von Bailey Während die einzelnen Mitglieder der Soulbop Band permanent auf Tour sind, als Leader oder Sideman, erwarten alle sehnlichst die nächste, und dritte erfolgreiche Sommertour. „Ich fühle mich gleich 20 Jahre jünger wenn ich diese Musik in dieser Band spiele“, sagt Brecker. Der Enthusiasmus der Menge durchdringt die Musik und wir geben all das zurück, was sie uns geben. Wir spielen nicht auf das Publikum herunter oder so. Dieses hohe Level halten wir und sie scheinen es zu lieben. Es ist einfach erstklassig in dieser Band zu spielen.“ Autor: Bill Milkowski
     
28.Februar.2005
Bill Evans Randy Brecker Soulbop Band
Soulbop
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