Andi Kissenbeck
      

 

 

Presse 

 
     



Andreas Kissenbeck wurde 1969 in Bonn geboren. Sein Vater spielte Klavier und improvisierte gern mit Melodien aus Fernsehen oder Radio. Dies ermutigte ihn früh dazu eigenhändig die Tasten zu erforschen. Heute sagt er: „Mit Musik wurde ganz ungezwungen umgegangen. Das hat viel Spaß gemacht. Über viele Jahre erhielt ich auch klassischen Klavierunterricht. Mit 16 war dann Klassik out. Ich begann sehr laut E-Gitarre zu spielen – Rock und Blues waren angesagt. Habe damals sogar kurz daran gedacht, mit dem Klavierspielen aufzuhören. Doch dann kam ich zu einem Jazzlehrer und alles war anders. Es gab nur noch Jazz Jazz Jazz.“ Kissenbeck nahm Unterricht bei dem amerikanischen Jazzpianisten Dough Bickel und studierte später Jazzpiano an der Musikhochschule Würzburg. Alsbald tourte er mit Jazzgrößen wie Benny Bailey, Bobby Shew, Jiggs Whigham und erhielt 2002 den Jazzpreis der Süddeutschen Zeitung. Auf einer Tour mit der amerikanischen Gospelsängerin Joan Orleans machte er dann seine ersten Erfahrungen mit der Hammond-Orgel. „Auf den Hammond-Sound stand ich ja schon immer, aber das hat mich so gekickt, dass ich mir sofort so ein Monster besorgt hab.“ Über das Instrument ergaben sich weitere musikalische Engagements. So tourte Kissenbeck u.a. mit dem zweimal Grammy nominierten amerikanischen Popsänger Greg L. May, dem Saxophonisten der Avarage White Band und Komponisten des Stückes „Pick Up The Pieces“ Malcolm Duncan und lernte 2006 den Jazzgitarristen und Sänger Torsten Goods kennen. „Torsten kam gerade zurück aus New York, wo er einige Jahre gelebt hat. Er hatte dort viel mit Jazzorganisten gespielt. Wir haben damals einmal zusammen gejamt und sofort beschlossen ein Projekt zu starten. Seit dem gibt es CLUB BOOGALOO.“
     
04.März.2011
Andi Kissenbeck
Tones Tales Tableaus
mehr >>

Home | New Releases | Catalog | Artists | Tourdates | Distribution | Contact                 verwaltung