Marla Glen
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Die bewegende tiefe schwarze Stimme, cool und androgyn, im Herrenanzug mit Hut und Krawatte – „the famous Marla Glen Style“ – Marla Glen ist einzigartig und herausstechend  unter all den heutzutage einheitlichen und austauschbaren Popsternchen.
Noch nie war Marla Glen, ‚The Glen’ wie ihre Band sie nennt, so auf den Punkt wie mit ihrem neuem Album HUMANOLOGY.  Ein Album zwischen Selbstironie und Sozialkritik, zwischen Glaubensfragen und Liebesbekenntnissen. Das Album ist genau so wie Marla Glen tatsächlich ist, ein suchender Geist und trotzdem auf den Punkt. 
Vierzehn Songs hat Marla’s neues Album, komponiert und aufgenommen hat Sie noch viel mehr. Aber diese vierzehn Titel sind die Essenz der kreativen Schaffensphase der letzten vier Jahre. Neben zahlreichen Tourneen durch Europa, Trennung von alten Geschäftspartnern, Scheidung von Ihrer Ehefrau Sabrina Glen (es war eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen in Deutschland), hat Marla die Zeit genutzt Ihre Erlebnisse, Gefühle, Verletzungen und Freuden der vergangenen Jahre zu verarbeiten und in Kreaktivität umzusetzen. Ein wunderbares Stück Pop ist Marla Glen hier gelungen, gleichermaßen Kunst in alter Blues & Soul Tradition.
Unter anderen befindet sich eine neue Version von Marla’s erstem Hit „Believer“ auf diesem Album. Zusammen mit niemand geringerem als Xavier Naidoo singt sie diese Hymne an den Glauben, die auch 18 Jahre nach ihrem erstmaligen Erscheinen kein bisschen an Aktualität einbüßen musste. Auf „Daddy“ beschäftigt sich Marla Glen auf selbstironische und humorvolle Art und Weise mit der ewigen Frage nach ihrer Geschlechterrolle. „Come to Daddy. Daddy is gonna treat you good. Daddy is gonna treat you better, than any other Daddy would” Völlig egal ob Mann oder Frau… We love it! Whatever he/she is… Auf “Don’t try to keep me from going on” verarbeitet sie die harte Zeit, die sie in den letzten Jahren durchstehen musste, wohl am direktesten. Man kann den Song geradezu als Warnung an ihre alten Weggefährten deuten, sei es nun ihre alte Plattenfirma, ihr ehemaliges Management oder ihre Ex-Ehefrau Sabrina Glen. „Don’t try to keep me from going on!”. Der wohl persönlichste Song ist „White roses for my mother“, auf dem sie den Tod ihrer vor wenigen Jahren verstorbene Mutter verarbeitet.
Marla Glen hat in den letzten Jahren viel durchstehen müssen, doch genau dieser vorgetragene Schmerz und die emotionale Darbietung machen dieses Album so einzigartig authentisch.
     
06.Mai.2011
Marla Glen
Humanology
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